klinikPROgender

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Methodik

Die beschriebenen Projektziele werden erreicht durch

  • die Aufarbeitung wissenschaftlicher Erkenntnisse
  • den Austausch der Praxispartner in „Moderierten Krankenhausdialogen“
  • die systematische Einbindung der Interessenvertretungen
  • interdisziplinäre Begleitung durch einen hochkarätigen Beirat
  • Informationstransfer und Öffentlichkeitsarbeit
  • die Begleitung konkreter Maßnahmen und Projekte in den Krankenhäusern

Vorgehen in den Projekt-Krankenhäusern

Vorgehen in den Projekt-Krankenhäusern

Mittels Potenzialanalysen werden Erhebungen des Ist-Zustands zur Personalarbeit unter genderspezifischen Aspekten in den beteiligten Häusern durchgeführt. Die Potenzialanalysen dienen dazu, gemeinsam mit den Projektteams in den Häusern die Personalarbeit zu reflektieren und Potenziale ihrer strategischen Weiterentwicklung zu identifizieren. Im Ergebnis werden IDEEN FÜR KONKRETE MASSNAHMEN UND INSTRUMENTE GENDERSENSIBLER PERSONALARBEIT erarbeitet.

Auf Basis der Potenzialanalysen werden in den Kliniken in Form von Einzelprojekten KONKRETE MASSNAHMEN UND INSTRUMENTE einer gendersensiblen Personalarbeit entwickelt und erprobt. Art, Umfang, Ziele und Qualitätsmerkmale der Umsetzungsprojekte werden gemeinsam mit den Häusern definiert. Die Umsetzung der Projekte wird durch konzeptionelle Arbeit, Know-How und Moderation unterstützt.

Die identifizierten Anforderungen, Maßnahmen und Instrumente werden anschließend im Rahmen eines „Instrumentenkoffers“ gebündelt, systematisiert und aufbereitet. Auf diese Weise gelingt es, die einrichtungsspezifischen Lösungen einem ÜBERBETRIEBLICHEN NUTZEN zuzuführen. Die Ergebnisse werden anderen Kliniken auch über die ONLINE-PLATTFORM zugänglich gemacht, sodass diese die Projektergebnisse später in Eigenregie nutzen können.

Mehr erfahren: Teilprojekte in den beteiligten Krankenhäusern